casino play So sei die Sequenz, in der Bond aus der Folter befreit wird, ins Komische abgerutscht. Aufgrund des großen finanziellen Erfolgs wurde sofort die Arbeit an einem Nachfolgefilm begonnen. Eine neue Version folgte 2012 zum 50-jährigen Jubiläum der Filmreihe. Die erste DVD-Version erschien 2007 in einer Standard-Ausführung sowie mit einer Bonus-DVD und fünf Postkarten.
Aus diesem Grunde standen die Rechte nicht mehr zur Verfügung, als Albert R. Broccoli und Harry Saltzman mit ihrer Produktionsfirma Eon Productions fast ein Jahrzehnt später die James-Bond-Filme zum Welterfolg führten. Der Soundtrack wurde 2006 bei Sony Music als Audio-CD sowie als erster der Filmreihe auch als Musik-Download veröffentlicht. Das Lied entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Arnold und Cornell inmitten der Arbeiten zu Cornells zweitem Soloalbum Carry On. Die Musik schrieb – wie auch bereits für die drei Vorgängerfilme – David Arnold, unterstützt von seinem Orchestrator Nicholas Dodd.
Die Videoaufzeichnungen im Club sind auf Blu-ray Discs, die Bond mit einem Sony-Blu-ray-Player abspielt, und die Monitore des Bankiers sind vom Typ „Sony SDM-HS95PRS“. Auch Mathis (Sony Ericsson K700i) und Dimitrios (Sony Ericsson K750i) nutzen Sony-Ericsson-Handys genauso wie der „falsche Polizist“ am Flughafen mit einem Walkman-Modell. Es sind des Weiteren New-Holland-Baumaschinen, Adobe Photoshop oder die Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways prominent zu sehen. Bond selbst nutzt mehrere Omega-Armbanduhren (Seamaster Planet Ocean und später Omega Seamaster 300 M), die er im Film auch erwähnt, sowie eine HK UMP mit Schalldämpfer, mit der er in der Schlussszene Mr. White ins Bein schießt.
US-Dollar, womit der Film 2025 auf Platz 8 der umsatzstärksten Bond-Filme stand. November 2006 – wurden mit dem Film 82,2 Millionen US-Dollar eingenommen. Im englischen Original erhält Vesper Lynd in Montenegro den Decknamen „Stephanie Broadchest“ (von englisch broad ‚weiträumig‘ und chest ‚Brust‘); in die deutsche Fassung wurde dies als „Stephanie Brustwartz“ übertragen.
Von M erfährt er, dass Vespers Verrat mit der Entführung ihres algerischen Freundes erpresst wurde. Bond kann die bewaffneten Hintermänner ausschalten, doch Vesper entschuldigt sich bei Bond und schließt sich in einen vergitterten Fahrstuhl ein, der mitsamt dem Haus im Canal Grande versinkt. Er sendet via E-Mail seine Kündigung an M, um mit Vesper die Welt zu bereisen und das Leben zu genießen. Das Preisgeld transferiert Bond auf ein Konto, das Vesper ihm angibt. Tödlich vergiftet schleppt sich Bond zu seinem Aston Martin und verabreicht sich ein Gegenmittel. An der Bar versetzt Le Chiffres Freundin Valenka Bonds Cocktail mit Fingerhut.
Mit einem direkten Rückgriff auf eine Romanhandlung von Fleming wurde vor allem dem Hauptdarsteller viel Raum gegeben, die Titelfigur eigenständig und möglichst nuanciert neu zu zeichnen. Hierzu setzte man auch viele Stilmittel ein, dank derer bereits Im Geheimdienst ihrer Majestät zu den populärsten Filmen der Reihe zählt. Mit realistischer Action war in der Zwischenzeit auch die Bourne-Reihe erfolgreich, während anderen Franchises ein kompletter Neuanfang mit Filmen wie Batman Begins gelang. Zudem offenbart M, dass Vesper am Abend von Bonds Folter einen Deal mit Mr. White einging, seinen Leuten das Geld zu übergeben, wenn dafür Bonds Leben verschont würde.